[thumb:217:l]Vom Upsala-Gletscher, dessen Erforschung von der schwedischen Universität finanziert wurde, fahren wir weiter in den Onelli-Arm des Lago Argentino.[newline]

[newline] Die Onelli-Bucht lädt zum Landgang ein – unser Weg führt durch einen kleinen Märchenwald. So kommt er uns zumindest vor, denn Stürme haben ihm sehr zugesetzt – richtig gruselig und zerzaust anzuschauen. Bei Nacht möchte hier sicher keiner unterwegs sein. Man erzählt uns, dass in diesem Wald auch wilde Kühe leben, gesehen haben wir sie aber nicht. Nach der Gründung des Nationalparks wurden sie wohl von Bauern zurückgelassen.
Hinter dem Wald befindet sich die malerische Gletscherlagune des Lago Onelli. Er wird auch als Friedhof der Gletscher bezeichnet, denn drei Gletscher enden darin und zwei kurz vorher. Viele Eisblöcke treiben in dem tiefblauen Wasser und tauen langsam ab.
Es ist still und faszinierend an diesem Ort.

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